Zur Person

Christian Denkers – Pastor und Sprecher

Ich bin Jahrgang 1981, gebürtiger Kölner, verheiratet und Vater von drei Kindern.
Den Glauben an Jesus Christus habe ich von Kind auf kennengelernt und bin damit aufgewachsen. Seither begleitet er mich, prägt mein Leben und bereichert mich.
Auch sehr früh wurde meine Begeisterung für Schauspielerei und Musik deutlich. Theatergruppen und Chöre waren meine ständigen Begleiter während der Schulzeit.

Nach dem Abitur habe ich zunächst Soziale Arbeit in Stuttgart studiert und habe im Anschluss mein Theologiestudium in Elstal aufgenommen. Seit 2010 bin ich Pastor der Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland und seit 2013 in der Kirche ohne Turm in Hamburg-Billstedt. Seit 2017 bin ich zudem Studio- und Synchronsprecher.

Auch in meiner Freizeit lese ich gerne vor, am liebsten meiner Familie. Zudem spiele ich begeistert Spiele – seien es Gesellschaftsspiele, Computer- und Videospiele oder Pen-and-Paper-Rollenspiele. Außerdem liebe ich es, für andere zu kochen (und natürlich auch für mich).

Theologische Grundüberzeugung

Der christliche Glaube lebt von der lebendigen Beziehung zu Jesus Christus, der aus lauter Liebe zu uns auf die Welt kam, damit wir zu Gott finden können.

Meine theologische Grundausrichtung orientiert sich am Liebesgebot Jesu:

Liebe Gott und deinen Nächsten wie dich selbst.

nach dem Markusevangelium, Kapitel 10, Vers 27

Alle Verkündigung und Schriftauslegung orientiert sich an diesem Gebot.

Ich lehne die Ansicht ab, dass man sich durch ein “heiliges Leben” die Gnade Gottes “verdienen” oder Gott dadurch besänftigen muss. Ebenso halte ich nichts von der Ansicht, man könne nun leben, wie man will. Das Liebesgebot Jesu bringt mich dazu, Gottes Geschenk, die Rettung durch Jesus Christus, dankbar anzunehmen und meinerseits die Liebe Gottes weiterzugeben – in Wort und Tat.

Die Bibel ist Gottes lebendiges Wort, aufgeschrieben von und gewachsen durch Menschen, die Gott erlebt und über ihn nachgedacht haben. Es handelt sich um Texte, die in ihrer Unterschiedlichkeit gewürdigt, nach ihrer Aussageabsicht befragt und in die heutige Zeit übersetzt werden müssen. Diese Aufgabe gehört zu meinen Lieblingsbeschäftigungen als Pastor, denn dadurch kommt Gott mir durch die ferne Zeit und Kultur der Texte näher.